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Zweibrücker Warmblut

Der Ursprung des Zweibrücker Warmbluts liegt im Herzogtum Zweibrücken, im Deutschland des 18. Jahrhunderts.

Allgemeines zum Zweibrücker Warmblut

Gründer des Landgestüts Zweibrücken war Christian IV Herzog von Pfalz-Zweibrücken. Er legte damit auch den Grundstein für eine geordnete Pferdezucht im heutigen Saarland und Rheinland-Pfalz. Aus den heimischen Warmblutpferden, die aus einer Mischung aus englischem Vollblut und Araber entstanden, wurden zunächst Pferde für die Kavallerie gezüchtet. Im 19. Jahrhundert wurden Anglo-Normänner eingesetzt und später dann auch Hannoveraner. Heute werden auch Holsteiner eingesetzt, da das Zweibrücker Warmblut überwiegend als Reit- und Sportpferd seinen Einsatz findet. Das Stockmaß der Pferde beträgt 160 bis 170 cm, die Fellfarbe ist Braun, Rappe, Fuchs oder Schimmel. Das Zweibrücker Warmblut ist als sehr robuste, physisch und psychisch belastbare und fruchtbare Pferderasse bekannt. Sie ist am häufigsten in Deutschland und den USA verbreitet.

Wesensmerkmale zum Zweibrücker Warmblut

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Weitere Daten zum Zweibrücker Warmblut

Stockmaß:                   160–170 cm   
Farben:                        Braune, Rappen, Füchse und Schimmel
Haupteinsatzgebiet:      Sportpferd

 
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