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Sardisches Pferd

Sardische Pferde werden auch umgangssprachlich Sardiner, Sardischer Anglo-Araber oder Sarde genannt.

Allgemeines zum Sardischen Pferd

Seit dem 16.Jahrhundert hat das Sardische Pferd seinen Ursprung auf der Insel Sardinien, wo es durch Kreuzungen von Arabern und Berbern entstand. Um die zähe Inselrasse in ihren körperlichen Eigenschaften zu verbessern wurde ab 1900 arabisches Blut und ab 1936 englisches Vollblut hineingezüchtet. Das Ergebnis sind schnelle, willige und sehr ausdauernde Reitpferde, mit einem guten Spring-, und Galoppiervermögen. Das Sardische Pferd kommt häufig in verschiedenen Brauntönen vor, aber auch als Fuchs oder Schimmel sind sie zu sehen. Das Exterieur der Sardischen Pferde kennzeichnet sich durch den schlanken Hals, der langen schrägen Schulter, einem mittellangen Rücken, und durch stabile Beine, deren Hufe extrem hart sind. Lediglich die Hinterhand zeigt öfter eine schwache Bemuskellung und selten sind die Hinterbeine korrekt gebaut.

Wesensmerkmale vom Sardischen Pferd

Charakteristisch werden sie als intelligent und mutig bezeichnet, außerdem kommen sie gut mit schlechten Wetter-, und Futterverhältnissen zurecht.

Weitere Daten zum Sardischen Pferd

Stockmaß:       ca. 157 cm     
Farben:            meist Brauner oder Fuchs

 
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