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Kinsky-Pferd

Das Kinsky-Pferd ist ein Warmblut, das seinen Ursprung in Böhmen, dem heutigen Tschechien hat und dort bis Mitte des 20. Jahrhunderts die vorherrschende Pferderasse war und noch heute dort gezüchtet wird. Seinen Namen hat das Kinsky-Pferd von der Grafenfamilie Kinsky, die im 19. Jahrhundert die Kinsky-Pferdezucht auf dem Stammesgestüt in Ostrov ins Leben riefen. Heute gilt diese Rasse als vom Aussterben bedroht und als eine der seltensten Pferderassen der Welt.

Allgemeines zum Kinsky-Pferd

Die typischen Fellfarben für diese Pferde sind Isabellen und Falben, aber auch verschiedene Brauntöne, wie zum Beispiel Fuchs, sind vertreten. Das Besondere am ihrem Fell ist, dass es von einem starken Glanz geprägt ist. Das durchschnittliche Stockmaß liegt zwischen 158 und 175 Zentimetern. Das Kinsky-Pferd hat einen stabilen Körperbau, einen tief angesetzten Schweif und eine muskulöse leicht abfallende Kruppe. Desweiteren besitzt es starke Beingelenke und eine gute Knochenstärke.

Das Wesen des Kinsky-Pferdes

Das Kinsky-Pferd hat ein ausgeprägtes Temperament, aber dank seiner Zuverlässig- und Umgänglichkeit wird es gern in Sport und Freizeit eingesetzt.

Weitere Daten zum Kinsky-Pferd

Stockmaß:                   158–175 cm
Farben:                        Isabellen und Falben
Haupteinsatzgebiet:      Reitsport

 
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