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Hannoveraner

Der Hannoveraner gilt als eine der vielseitigsten Pferderassen der deutschen Warmblutzucht.

Allgemeines zum Hannoveraner

Je nach Abstammung und Körperbau ist der Hannoveraner für den Dressur-, Spring-, Fahrsport oder das Freizeitreiten geeignet. Hannoveraner sind Allroundpferde und viele Rassevertreter eignen sich gleich für mehrere Disziplinen. Hannoveraner sind häufig Braune, Füchse, Schimmel oder Rappen, es kommen aber auch andere Fellfarben vor. Das Stockmaß sollte um die 165 cm liegen. Der Hannoveraner ist ein edles, modernes Leistungspferd mit einer edlen, harmonischen Erscheinung. Bereits seit dem 16. Jahrhundert wurde im heutigen Zuchtgebiet des Hannoveraners für die herzoglichen Marställe gezüchtet. Im Jahre 1735 wurde das Celler Landgestüt gegründet und im Jahre 1888 das Hannoversche Stutbuch, hieraus ging im Jahre 1922 der Verband hannoverscher Warmblutzüchter hervor. Anfang des 19. Jahrhunderts begann man das Hannoveraner Pferd mit Vollblütern und Pferden Trakehner Abstammung zu veredeln. So bekam der Hannoveraner nach und nach sein heutiges Erscheinungsbild.

Wesensmerkmale vom Hannoveraner

Der Hannoveraner zeigt gute, taktvolle Gänge und sein freundliches, waches Temperament gepaart mit Intelligenz und Fleiß macht den Hannoveraner beliebt im Hochleistungssport und im Freizeitbereich.

Weitere Daten zum Hannoveraner

Verbreitung: in Europa stark verbreitet, ca. 450 Zuchthengste und ca. 17.600 Zuchtstuten
Stockmaß:                   148–180 cm
Farben:                        Braune, Rappen, Füchse und Schimmel
Haupteinsatzgebiet:      Dressur- und Springsport

 
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