Schwere Warmblut und leichte Kaltblutrassen
In der jüngeren Vergangenheit wünschte man sich kleinere, aber immer noch starke Arbeitspferde, die weniger Futter benötigten als die Kaltblutpferde, also wurden die als Arbeitstiere erprobten Rassen mit Vollblütern bzw. mit Kaltblütern gekreuzt und so entstanden die schweren Warmblüter, wie etwa das Oldenburger Pferd, und die leichten Kaltblüter, wie etwa die Freiberger.