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Beagle

Der Beagle, ein traditionsreicher englischer Jagdhund

Allgemeines zum Beagle

Der Beagle ist ein direkter Nachkomme der alten Keltenbracke. Sein Herkunftsland ist England, doch ist er heute weltweit verbreitet. Beim Beagle handelt es sich um einen kleinen bis mittelgroßen Hund. Er hat eine kurze, aber dichte Behaarung, welche weiß-schwarz-rot gescheckt oder rot-weiß gescheckt (Houndfarben) ist. Die Rutenspitze ist immer weiß. Ursprünglich ist der Beagle ein Meute- oder Koppelhund gewesen, jedoch wird er heute auch zum Brackieren (Laute Jagd) und zum Stöbern auf kleines Haarwild, Reh und Rotwild verwendet. Der Beagle verfügt über sicheren Spurlaut, ausgeprägten Spurwillen, ausgezeichneter Schweißarbeit auf Schalenwild und hat häufig eine geringe Wildschärfe und ein freundliches Wesen. Er wird weiter als klassischer Niederlaufhund zur Hasenjagd in der Meute hergenommen. Im Vergleich zur Deutschen Bracke jagt der Beagle etwas kürzer, im Vergleich zur Österreichischen Bracke hat er weniger Wildschärfe.

Wesensmerkmale vom Beagle

Der Beagle wird bei uns immer häufiger als arbeitsfreudiger Stöberhund eingesetzt.

Weitere Daten zum Beagle

Klassifikation FCI        Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1.3: Kleine Laufhunde
Rassenamen                 Beagle
Widerristhöhe              33 bis 40 cm
Gewicht                       10 bis 18 kg

 
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