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Die Kreidezeit / Kreide

Als Kreidezeit wird die Zeit von vor 144-65 Millionen Jahren genannt. Geprägt wurde sie von der Herrschaft riesiger fleischfressender Dinosaurier und deren plötzlichen Aussterben am Ende der Epoche.

In dieser Zeit zerbricht das Superkontinent Pangäa und es bilden sich unsere heutigen Kontinente heraus. Auch das Klima verändert sich und die Erde kühlt sich ab. Deutschland ist zu dieser Zeit am Anfang weitestgehend überflutet. Im Laufe der Zeit zieht sich das Wasser jedoch wieder zurück. Die Luft wird in der Kreidezeit von sehr großen Flugsauriern beherrscht und an Land entwickeln sich neue Dinosaurierarten wie z.B. der Tyrannosaurus Rex. Säugetiere hatten zu dieser Zeit kaum eine Chance zu existieren und so lebten hauptsächlich kleinere Säugetiere in der Kreidezeit. Auch das Meer wurde von Dinosaurier aber auch von Haien beherrscht.

Die Flora wurde zunehmend von Blütenpflanzen dominiert. Sie stellte zum Ende der Epoche die häufigste Pflanzenart dar. Am Ende der Kreidezeit starben die Dinosaurier jedoch am Land und Wasser plötzlich aus. Begünstigt wurde dies laut einer Theorie dadurch, dass die Erde sich durch den Klimawandel immer weiter abkühlte und zudem der Meeresspiegel sank. Eine andere Theorie besagt, dass es zu einem gigantischen Meteoriteneinschlag kam.

Dieser verursachte eine riesige Staubwolke und hat die Atmosphäre evtl. für Monate oder sogar Jahre verdunkelt, und so das Aussterben der Dinosaurier verursacht. Aber nur durch das Aussterben der Dinosaurier konnten sich die Säugetiere und somit auch die Menschen - im Tertiär - entwickeln.

 

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